Rekord: 1471 Geburten im Diakonie Klinikum Jung-Stilling

1471 Geburten, 1561 Babys: Die Geburtshilfe im Diakonie Klinikum Jung-Stilling hat 2019 einen neuen Rekord aufgestellt. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Geburten um 12,1 Prozent an. Die Klinik freut sich über 159 mehr Kinder. Das Geburtshilfe-Team half zudem 88 Zwillingspaaren und einmal Drillingen auf die Welt. zur Statistik

Perinatalzentrum Level I

Im Perinatalzentrum Level 1 können wir Sie und Ihr Kind im Falle einer Risiko- oder Frühgeburt, aber auch bei unerwarteten Komplikationen optimal versorgen. Denn die Neugeborenenintensivstation liegt Tür an Tür mit dem Kreißsaal und den Operationssälen. Rund um die Uhr sind Geburtsmediziner, Hebammen, spezialisierte Kinderärzte und besonders geschulte Intensivpflegekräfte für Sie da. Möglich ist dies durch eine Kooperation mit der DRK-Kinderklinik Siegen. Mehr noch: Die Kinderklinik betreibt die Neugebornen-Intensivstation. 

Ein Perinatalzentrum Level 1 ist die höchste Versorgungsstufe bei Notfällen rund um die Geburt. Im Gegensatz zu anderen Kliniken können wir neben der Betreuung von normal zu erwartenden Geburten auch Frühgeborene ab der 23+0 SSW mit extrem geringem Gewicht, alle Mehrlingsgeburten, bei mütterlichem Diabetes und Neugeborene mit angeborenen Fehlbildungen oder Erkrankungen versorgen. Auch wenn durch eine Erkrankung der Mutter eine komplizierte Geburt bevorsteht, können wir helfen.

Wenn bei Ihnen erhöhte Risiken vorliegen, planen unsere Ärzte und Hebammen gemeinsam mit Ihnen die Geburt. Wir bereiten Sie auf die Entbindung und die anschließende Behandlung Ihres Kindes vor – denn wir möchten, dass Sie sich auch in schwierigen Situationen sicher und geborgen fühlen.

Ein Perinatalzentrum Level 1 muss bestimmte Vorraussetzungen erfüllen
Beispielsweise müssen der Entbindungsbereich, der Operationssaal und die Neugeborenenintensivstation in räumlicher Nähe liegen. Auch die Ärzte, die Hebammen und das Pflegepersonal müssen bestimmte fachliche Vorraussetzungen erfüllen.

NotrufHome

Feuerwehr/Rettungsdienst: 112

Polizei: 110

Zentrale Notaufanhme: 02 71 3 33 45 13

Giftnotruf NRW: 02 28 1 92 40

Telefonseelsorge: 08 00 111 0 111

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