Hilfe bei Herz-Kreislauf-Stillstand

Zertifiziertes „Cardiac Arrest Center“: Patienten, die das Krankenhaus aufgrund eines Herz-Kreislauf-Stillstandes reanimiert erreichen, können hier optimal versorgt werden. mehr

Podcast: Herzinfarkt

Chefarzt Prof. Dr. Dursun Gündüz spricht darüber, wie Betroffene auch unspezifische Herzinfarkt-Symptome richtig einordnen können. zum Podcast

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Rhythmologische Diagnostik – Basis für die Therapie

„Keine Therapie ohne Diagnose.“ Dieser Leitspruch ist die Basis für eine qualitativ hochwertige und erfolgreiche Medizin. Für die rhythmologische Diagnose ist die EKG-Dokumentation entscheidend. Rhythmusstörungen treten oft nur sporadisch und flüchtig auf. Bei der Vorstellung in der Praxis und der Notaufnahme ist plötzlich „alles wieder normal“. Daher stellt die Diagnosefindung in der Rhythmologie oft die größte Herausforderung dar. Hier bedarf es nicht nur der Geräte (EKG, Langzeit-EKG) sondern auch der Erfahrung eines in Rhythmusstörungen bewanderten Arztes um die Befunde richtig zu interpretieren und die für jeweiligen Patienten passende Untersuchung zu wählen. Ein gezieltes Gespräch mit dem Patienten („Anamnese“) bietet oft die wichtigsten Hinweise.

Darüber hinausgehend können wir in besonders schwierigen Fällen durch die Einpflanzung eines Ereignisrekorders die kontinuierliche EKG-Analyse auf bis zu drei Jahre erweitern. Einen weiteren wichtigen Baustein stellt die Elektrophysiologischen Untersuchung (EPU) mit der sich Rhythmusstörungen auslösen, analysieren und behandeln lassen (mehr dazu unter „invasive Rhythmologie“).

Der Kontakt zur Rhythmologischen Sprechstunde erfolgt über das Sekretariat unter 0271 / 333 4740.

NotrufHome

Feuerwehr/Rettungsdienst: 112

Polizei: 110

Zentrale Notaufanhme: 02 71 3 33 45 13

Giftnotruf NRW: 02 28 1 92 40

Telefonseelsorge: 08 00 111 0 111