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Speicheldrüsenzentrum

Das neue Speicheldrüsenzentrum in der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (MKG) hat im Diakonie Klinikum Jung-Stilling offiziell seine Arbeit aufgenommen. Damit ist es das erste MKG-geführte Speicheldrüsenzentrum in Deutschland und dem deutschsprachigen Raum. Behandelt werden sowohl gut- als auch bösartige Erkrankungen der Speicheldrüse. Neben konservativ-medikamentösen Therapien kommen je nach Erkrankungsart zahlreiche chirurgische Methoden zum Einsatz. Dank modernster Technologie sind dabei auch minimal-invasive Eingriffe und damit organerhaltende Verfahren möglich.

An der Spitze des Siegener Zentrums steht der leitende Oberarzt Coordt Alexander Büddicker. Gemeinsam mit Chefarzt Privatdozent Dr. Dr. Jan-Falco Wilbrand sowie Oberarzt Denis Hesse behandelt der Mediziner neben Entzündungen, wie etwa bei Speichelsteinen, auch gut- und bösartige Tumoren, die das Organ befallen. Für eine genaue Diagnose setzen die Experten moderne bildgebende Technik ein, darunter MRT-, CT- und Röntgen-Aufnahmen sowie Ultraschall.

Der Leiter des Speicheldrüsenzentrums ist erreichbar unter: E-Mail

Minimal-invasive Chirurgie

Erkrankungen des Speicheldrüsengangsystems können mitunter schonend, minimal-invasiv behandelt werden. Dabei werden dünne Endoskope in die Speichelausführungsgänge eingebracht. So können beispielsweise Speichelsteine (Kalkablagerungen) oder Verengungen beseitigt werden, ohne die Drüse, wie bei herkömmlichen Verfahren, operativ zu entfernen. Meist ist ein kleinerer operativer Eingriff nötig, bei dem ein Speichelstein durch Eröffnen des Drüsengangs entfernt werden muss. Je nach Befund, ist das oft unter örtlicher Betäubung möglich.

Experten bei Tumorbefall

Die meisten Tumoren in den Speicheldrüsen sind gutartig, müssen aber dennoch entfernt werden. Einen gutartigen Tumorbefall, vor allem im Bereich der Ohrspeicheldrüse, operiert das Team unter Überwachung des Gesichtsnervs und seiner Äste. Eine langjährige operative Erfahrung ist dafür erforderlich. Entwickelt sich ein ursprünglich gutartiger Tumor in eine bösartige Variante, liegt bereits ein bösartiger Tumor vor oder besteht eine Krebs-Absiedlung in einer Speicheldrüse, so kommt das MKG-Team ebenfalls zum Einsatz. Dann ist spezielles Geschick und äußerstes Knowhow gefragt. Neben einer größeren Operation kann dann, neben einer Rekonstruktion der jeweiligen Nerven, auch ein plastischer Eingriff nötig werden. Dank langjähriger Erfahrung in der plastischen Chirurgie, einem weiteren Spezialgebiet der Klinik, nehmen die MKG-Chirurgen am Diakonie Klinikum auch sämtliche rekonstruktive Gesichtskorrekturen vor. Das bedeutet für Patienten ein besseres Lebensgefühl, Sicherheit und mehr Selbstbewusstsein. Mehr über das Zentrum für plastische Chirurgie gibt es hier zu erfahren.

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