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Ausgezeichnete Ausbildung – Ultraschall

Mediziner aus ganz Deutschland und sogar internationale Ärzte schätzen die in Südwestfalen einzigartige Ultraschallausbildung im Diakonie Klinikum Jung-Stilling. Hier lernen Anästhesisten, Intensiv- und Notfallmediziner, wie Ultraschalldiagnostik in der Anästhesie und Akutmedizin gezielt einsetzt wird. Für ihr Ausbildungskonzept wurde die Abteilung von der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) als qualifizierte Ultraschall-Weiterbildungsstelle zertifiziert. Die Auszeichnung bestätigt die hohe Qualität der Ultraschallausbildung. Für die Zertifizierung erarbeiteten Chef- und Oberärzte ein sogenanntes Ausbildungscurriculum, in dem bestimmte Lerninhalte vorgegeben sind. Unter anderem legten die Mediziner hierin protokollbasierte Ultraschalluntersuchungen fest, die erlernt werden sollen, um Verletzungen nach einem Unfall oder akute Erkrankungen frühzeitig erkennen zu können.

Um die Ultraschallausbildung stetig weiterzuentwickeln, ist die Abteilung im Netzwerk „Ultraschall in der Intensiv- und Notfallmedizin“ organisiert. Im Fachaustausch mit Anästhesisten, Intensiv- und Notfallmedizinern aus fünf Kliniken in Hessen werden hier beispielsweise neue Ausbildungspläne konzipiert. Denn Ultraschalluntersuchungen in der Anästhesie und Akutmedizin können Leben retten. Durch Ultraschall könnten Diagnosen zeitnah am Patientenbett oder sogar am Unfallort gestellt werden – was gerade bei Schwerverletzten entscheidend ist. Deshalb ist der am Krankenhaus stationierte Rettungshubschrauber Christoph 25 mit einem tragbaren Ultraschallgerät ausgestattet. Darüber hinaus macht Ultraschall auch eine Regionalanästhesie sicherer, bei der einzelne Körperregionen betäubt werden. Per Ultraschallkontrolle kann der Arzt dabei sehen, wohin er das Anästhetikum spritzt. So wird unter anderem das Risiko gesenkt, Nerven zu verletzen.

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