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Schwerpunkte – von Mittelohr bis Nasenscheidewand

Wichtig sind Dr. Gerlach und Dr. Olzem schonende Methoden. Die sogenannte Meniersche Krankheit behandeln unsere Fachärzte deshalb nicht immer operativ, sondern auch mit Medikamenten. Ist eine Operation nötig, wird im Regelfall eine lokale Betäubung gewählt. Natürlich operieren Dr. Gerlach und Dr. Olzem auch das Trommelfell und behandeln Krankheiten wie Hörsturz oder Tinnitus. Und auch hier gilt es, den Patienten zu schonen: Funktionsstörungen des Innenohrs werden beispielsweise in erster Linie ambulant behandelt. Ein Krankenhausaufenthalt oder eine Kortisontherapie bleiben vielen Patienten erspart.

Häufige Krankheitsbilder

Chronische Mittelohrentzündung

Chronische Mittelohrentzündung

Ist Ihr Mittelohr dauerhaft entzündet oder treten Mittelohrentzündungen ständig wieder auf? Dann leiden Sie wahrscheinlich an einer chronischen Mittelohrentzündung. Diese Erkrankung mindert oft nicht nur das Hörvermögen, sondern kann auch zu einem Loch im Trommelfell führen. Unterschieden wird zwischen zwei Formen: Einer Knocheneiterung und einer Schleimhauteiterung. In beiden Fällen sollte die Entzündung operativ behandelt und das Loch im Trommelfell verschlossen werden.

Cholesteatom

Das sogenannte Cholesteatom wird umgangssprachlich auch als Perlgeschwulst bezeichnet und ist eine Sonderform der chronischen Mittelohrentzündung. Bei einigen Patienten ist diese Erkrankung angeboren oder entsteht aufgrund eines Felsenbein-Bruchs (Knochen der das Innenohr umgibt). Meistens bildet sich das Cholesteatom aber durch eine schlechte Belüftung und einen gestörten Druckausgleich des Mittelohrs. Auch in das Mittelohr eingewachsene äußere Hautschichten des Trommelfells können die Krankheit auslösen. Während einer Operation wird die Perlgeschwulst entfernt und unter anderem eine funktionsfähige Gehörknöchelchen-Kette wiederhergestellt.

Hörverbessernde Operationen

Gründe für eine Schwerhörigkeit liegen meistens in einer Erkrankung des Mittel- oder Innenohrs. Oft sind die sogenannten Gehörknöchelchen oder das Trommelfell betroffen. Während einer Operation werden die zerstörten Bereiche des Mittelohrs wiederhergestellt. Sowohl das Trommelfell als auch Gehörgang oder Gehörknöchelchen-Kette können generell durch körpereigenes Gewebe oder Implantate rekonstruiert werden (Mittelohrprothetik).

Otosklerose-Chirurgie

In der Otosklerose-Chirurgie sind häufig Maßstäbe von weniger als einem Millimeter entscheidend. Wenn Patienten an Otosklerose leiden, ist das innerste Gehörknöchelchen (Steigbügel) mit dem Knochen verwachsen und dadurch teilweise unbeweglich. Diese eingeschränkte Beweglichkeit hemmt die Schallübertragung und führt dazu, dass der Patient schlechter hört. Während der Operation ersetzen unsere Mediziner den versteiften Gehörknochen (Steigbügel) durch eine Prothese. Generell können Patienten nach der Operation wieder besser hören. 

Nasenscheidewand-Operationen

Die Ursachen für eine anhaltende Erkrankung des Mittelohrs liegen häufig in einer chronischen Störung der Nasenbelüftung. Meistens behindert eine schräg stehende Nasenscheidewand die Nasenatmung. Einige Patienten leiden zusätzlich an einer Nasennebenhöhlen-Erkrankung. Dr. Olzem behandelt sowohl Nasenscheidewand als auch Nasennebenhöhlen. In der Regel ist es nötig, die bestehenden Engstellen zu weiten sowie Polypen oder Veränderungen der Schleimhaut zu entfernen.

Meniersche Krankheit

Meistens tritt die Meniersche Krankheit plötzlich auf. Unerwartet kommt es zu Schwindel, Ohrgeräuschen und einem verminderten Hörvermögen. Häufig begleiten Übelkeit, Erbrechen oder Ohrensausen diese Anfälle. Sie können jährlich, wöchentlich oder täglich auftreten und sind meistens nicht voraussehbar. In unserer Belegabteilung behandeln Dr. Gerlach und Dr. Olzem diese Krankheit sowohl mit Medikamenten als auch operativ. Muss operiert werden, wenden unsere Ärzte schonende Methoden an. Eine Operation erfolgt meistens während einer lokalen Betäubung.

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