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Harnröhrenchirurgie – kleine Ursache, große Wirkung

Harnröhrenverengungen haben oft vermeintlich kleine Ursachen: eine Entzündung oder auch das Einlegen eines Blasenkatheters können die Harnröhre vernarben lassen. Die Symptome reichen von einer Harnstrahlabschwächung, einer abgeschwächten Ejakulation bis hin zu Harnwegsinfekten und Harnverhalt. Neben den endoskopischen Verfahren verfügen wir in der Urologie am Diakonie Klinikum über große Erfahrung in der offenen Rekonstruktion von wiederkehrenden Verengungen. Dabei stellt diese Therapieoption wegen unterschiedlichster anatomischer Begebenheiten besonders hohe Anforderungen an den Operateur.

Häufige Krankheitsbilder

Enge am Harnröhrenausgang

Enge am Harnröhrenausgang

Bei einer Enge am Harnröhrenausgang (Meatusstenose) weiten wir die Harnröhre und schneiden sie mit einem speziellen Instrument (Otis-Urethrotom) ein. Nach dem in aller Regel ambulanten Eingriff  legen wir kurzzeitig einen Blasenkatheter.

Unkomplizierte Harnröhrenverengungen

Bei näher zur Blase liegenden kurzstreckigen Verengungen führen wir eine Harnröhrenspiegelung durch und weiten die Enge mit einem Skalpell oder Laser. Nach dem in aller Regel ambulanten Eingriff legen wir kurzzeitig einen Blasenkatheter.

Komplizierte Harnröhrenverengungen

Bei dieser Form stellen wir die Harnröhre aus entnommener Mundschleimhaut plastisch wieder her. Gelegentlich sind zwei Sitzungen nötig, um zunächst die Harnröhrenplatte zu rekonstruieren und dann die Röhre zu verschließen. Diese sehr anspruchsvollen werden mikrochirurgisch durchgeführt und bedürfen einer stationären Aufnahme.

 

 

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