Spezialisiert auf Notfälle

Zertifiziert als Traumazentrum

In der Zentralen Notaufnahme des Diakonie Klinikums Jung-Stilling werden schwerstverletztePatienten nach einem weltweit einheitlichen Behandlungsschema erstversorgt. Jeder Handgriff des Teams ist genau festgelegt. Außerdem ist das Krankenhaus als überregionales Traumazentrum zertifiziert, denn auch Patienten mit komplexen Mehrfachverletzungen können hier optimal versorgt werden.

Rehabilitation – auch nach der OP in besten Händen

Um nach einem Unfall wieder fit zu werden, sind Physiotherapie und Rehabilitation nach der Operation unabdingbar. In der Unfallchirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling beginnt diese bereits am Krankenbett. Durchgeführt wird sie von Therapeuten aus dem Ambulanten Rehabilitationszentrum Siegerland (ARZ), das sich im Untergeschoss des Krankenhauses befindet.  

Zur Therapie zählt neben Gymnastik und Lymphdrainage das Training mit Hilfsmitteln und Geräten. Auch spezielle Techniken, wie die sogenannte Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF), die auf dem Zusammenspiel von Nerven und Muskeln aufbaut, werden angewendet.

Stürzen vorbeugen

Wichtiger Bestandteil der Rehabilitation ist bei älteren Patienten zudem die Sturzprophylaxe. Vor allem nach Stürzen vertrauen Senioren nicht mehr in ihre Beweglichkeit und verlieren dadurch nicht selten einen Teil ihrer Selbstständigkeit. Deshalb zeigen die Therapeuten Übungen, die eine sichere Mobilität fördern und erklären, wie Senioren richtig mit Hilfsmitteln umgehen.

Wieder fit für den Beruf

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Rehabilitation nach Arbeitsunfällen im Rahmen der Berufsgenossenschaftlichen Heil- und Behandlungspläne. Hierfür verfügt das ARZ Siegerland über eine besondere Zulassung aufgrund der berufsgenossenschaftlichen Vorgaben. Gemeinsam bereiten Kooperationsarzt, Sporttherapeuten, Physiotherapeuten und Krankengymnasten die Patienten auf die Belastungserprobung in ihrem alten Beruf vor.

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