Spezialisiert auf Notfälle

Zertifiziert als Traumazentrum

In der Zentralen Notaufnahme des Diakonie Klinikums Jung-Stilling werden schwerstverletztePatienten nach einem weltweit einheitlichen Behandlungsschema erstversorgt. Jeder Handgriff des Teams ist genau festgelegt. Außerdem ist das Krankenhaus als überregionales Traumazentrum zertifiziert, denn auch Patienten mit komplexen Mehrfachverletzungen können hier optimal versorgt werden.

Präzise Diagnosen für eine optimale Behandlung

Ultraschall

Sehnen und Muskeln können sich die Ärzte schnell und jederzeit mit einem Ultraschallgerät ansehen. Spezielle Schallköpfe mit entsprechenden Frequenzen ermöglichen die Darstellung. Auch bei Patienten, die möglicherweise eine innere Verletzung im Bauch oder Oberkörper haben, kommt Ultraschall zum Einsatz.

Gelenkspiegelung

Um eine MRT-Untersuchung zu ergänzen und unklare Befunde weiter zu untersuchen, eignet sich die Gelenkspiegelung. Hiermit kann sich der untersuchende Arzt beispielsweise Knorpel-, Meniskus- oder Gelenkschäden ansehen, indem er einen dünnen Schlauch mit einer Kamera bis in das Gelenk schiebt. Hierzu sind nur kleine Schnitte erforderlich. Neben den großen Gelenken wie Schulter, Knie und Hüfte können in der Unfallchirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling auch kleinere Gelenke wie Hand- und Sprunggelenk oder der Ellenbogen gespiegelt werden.

Magnetresonanztomographie (MRT)

Bei der Magnetresonanztomographie (auch Kernspintomographie genannt), entsteht keine Strahlenbelastung. Stattdessen beeinflussen ein sehr starker Magnet und ein Radiosignal kurzfristig die Wasserstoffatome im Körper. Das löst eine messbare Reaktion aus. Infolge der unterschiedlichen Verteilung der Wasserstoffatome im Körper entstehen Messdaten, aus denen der Computer millimetergenaue Bilder berechnet. Die MRT ist die beste Möglichkeit, um die Weichteile des Körpers darzustellen.

Angiographie

Mit der Angiographie können Arterien sichtbar gemacht werden. Hierfür bekommt der Patient ein ungefährliches Kontrastmittel gespritzt. Dank Bildverstärkern lassen sich selbst kleinste Gehirngefäße und minimale Durchblutungsstörungen darstellen – und das bei geringer Strahlenbelastung.

Röntgen

Das klassische Röntgen zählt zu den bekanntesten und gängigsten Untersuchungsverfahren. Es eignet sich unter anderem, um Herz oder Lunge, Wirbelsäule, Knochen, Gelenke, Harnsystem oder Verdauungstrakt darzustellen.

Computertomographie

Die Computertomographie ist eine Röntgentechnik, die schichtweise Bilder aus dem Körperinneren liefert. Mit Hilfe einer Röntgenröhre und von Detektoren tastet das Gerät Millimeter für Millimeter den Körper ab. Auf den Bildern sind Veränderungen und Verletzungen detaillierter zu sehen, als auf Röntgenbildern.

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