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Kompetenz durch qualifizierte Weiterbildung

Die Innere Medizin am Diakonie Klinikum hat sich der Aus- und Weiterbildung des ärztlichen Nachwuchses verschrieben. Seit 2010 verfügen wir über ein strukturiertes Weiterbildungskonzept. Dieses beinhaltet anhand eines Weiterbildungs-Curriculums das gezielte Erlernen einerseits manueller Skills und andererseits praktischer Handlungsanweisungen für den täglichen Arztalltag ab dem 1. Weiterbildungsjahr. Zu erlernende Fertigkeiten sind klar definiert für jeden Weiterbildungsabschnitt und werden über das Leitungspersonal anhand von Handlungsanweisungen vermittelt und deren Verständnis kontrolliert. Jährliche Weiterbildungsgespräche sind fester Bestandteil der Weiterbildung, in deren Rahmen Lernziele gemeinsam beschlossen werden.

Der Erfolg dieses strukturierten Weiterbildungskonzepts wurde über die Ärztekammer Westfalen-Lippe evaluiert (zum PDF). In Kooperation mit niedergelassenen Ärzten besteht auch die Möglichkeit einer kompletten Weiterbildung in der Allgemeinmedizin. Zudem sind auf Wunsch auch Rotationen in andere Internistische Bereiche des Diakonie Klinikums (z.B. Geriatrie, Diabetologie) sowie in die Chirurgie möglich.

Seit dem 1. März 1997, dem Beginn der Chefarzttätigkeit von Professor Dr. Joachim Labenz, haben viele Ärzte die Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin sowie zum Gastroenterologen absolviert. Viele Positionen innerhalb der Abteilung und in anderen Kliniken konnten aus dem eigenen Nachwuchs besetzt werden.

Folgende Weiterbildungsermächtigungen liegen vor:

  • Basisweiterbildung Innere Medizin und Allgemeinmedizin 60 Monate
  • Innere Medizin und Gastroenterologie 72 Monate 
  • Innere Medizin und Hämatologie/Onkologie 48 Monate 
  • Zusatzweiterbildung Intensivmedizin 24 Monate 
  • Zusatzweiterbildung Palliativmedizin 12 Monate 
  • Zusatzweiterbildung medikamentöse Tumortherapie 12 Monate 
  • Zusatzqualifikation Notfallmedizin

Eine Teil-Weiterbildungsermächtigung für den Schwerpunkt Kardiologie wird vorbereitet.

Über das Diakonie Klinikum Jung-Stilling 

Das Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen ist einer von drei Standorten des Diakonie Klinikums. Es hat 415 Betten, ist Standort des Rettungshubschraubers Christoph 25 und verfügt über folgende weiteren Fachabteilungen:

  • Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
  • Anästesiologie, Intensiv- und Rettungsmedizin
  • Gynäkologie und gynäkologische Onkologie
  • Geburtshilfe und praenatale Medizin
  • Gefäßchirurgie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde  (Belegabteilung)
  • Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
  • Neurochirurgie
  • Radiologie
  • Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
  • Urologie
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Feuerwehr/Rettungsdienst: 112

Polizei: 110

Zentrale Notaufanhme: 02 71 3 33 45 13

Giftnotruf NRW: 02 28 1 92 40

Telefonseelsorge: 08 00 111 0 111