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Nach der Geburt – Start ins Familienleben

Endlich ist das Baby da. Eine spannende Zeit mit dem neuen Familienmitglied beginnt. Uns ist es wichtig, von Beginn an die Verbindung zwischen Mutter und Kind zu unterstützen. Wesentlich ist dabei das 24-Stunden-Rooming-In, in das wir auch die Väter mit einbeziehen. Konkret bedeutet das: Von der Geburt an sind Mutter und Kind immer zusammen. Natürlich sind die jungen Familien dabei nicht auf sich allein gestellt. Das Stationsteam aus (Kinder)Krankenschwestern, Hebammen, Still- und Laktationsberaterinnen/IBLC begleitet sie beim Kennenlernen und hilft ihnen, Sicherheit für die kommenden Wochen zu gewinnen.

Ist es Müttern nicht sofort nach der Geburt möglich, sich selbst um ihr Kind zu kümmern, übernimmt unser Team natürlich so lange wie nötig diese Aufgabe.

Familienzimmer
Wir möchten, dass Sie auch die ersten Tage nach der Geburt gemeinsam als Familie verbringen und genießen können. Deshalb gibt es in unserer Geburtsklink Familienzimmer. Diese können Mutter und Kind gemeinsam mit dem Vater beziehen. Wir bitten um Verständnis, das wir Geschwisterkinder hier leider nicht unterbringen können – weder zusammen mit noch anstelle des Vaters.

Erste Fotos zur Erinnerung
Damit Sie eine Erinnerung an den besonderen Moment der Geburt haben, fotografieren wir Ihren Nachwuchs bereits im Kreißsaal und fertigen einen Fußabdruck an.

In den Tagen nach der Geburt bieten wir Ihnen an, durch unseren Kooperationspartner Babysmile erste professionelle Fotos von ihrem Nachwuchs machen zu lassen. Wir schenken Ihnen eines dieser Fotos zusammen mit ein paar kleinen Überraschungen.

Kinderärztliche Versorgung und Neugeborenenintensivstation
Manche Babys müssen zwar von einem Kinderarzt  behandelt werden, aber brauchen keine Intensivmedizin. Sie dürfen natürlich mit in das Zimmer der Mutter, damit wir die Mutter-Kind-Bindung fördern können. Eine Besonderheit der Geburtsklinik im Jung-Stilling-Krankenhaus: Die Kinderärzte sind rund um die Uhr im Haus und sind auch als Ansprechpartner  für Mütter mit gesunden Kindern da.

Tür an Tür mit der Geburtsklinik befindet sich die Neugeborenenintensivstation der DRK-Kinderklinik Siegen. Hier sind Frühchen und  Babys mit Anpassungsschwierigkeiten, Entwicklungsstörungen oder anderen gesundheitlichen Schwierigkeiten bestens versorgt. Jährlich ist das Team der Intensivstation für 500 Neugeborene da, von denen mehr als 50 mit weniger als 1500 Gramm Geburtsgewicht zur Welt gekommen sind.

Auch besonders kleine oder kranke Neugeborene haben schon eine eigene Persönlichkeit, Bedürfnisse und Empfindungen. Deshalb setzt das Intensiv-Team medizinische Geräte auch so gezielt und schonend wie möglich ein. Die Krankenschwestern und  -pfleger der Station besprechen sich fortlaufend mit den Ärzten und zeigen den besorgten Eltern, wie sie für ihr Kind da sein können. Denn natürlich ändert die Behandlung in der Intensivstation nichts daran, dass Mutter und Vater die wichtigsten Bezugspersonen sind. Sie können mit ihrem Kind reden, es streicheln und so oft es geht auf die Brust legen um direkten Hautkontakt zu haben. Wenn das Baby kräftig genug ist, kann die Mutter es stillen. Sollte es noch zu klein sein, kann sie ihm ihre Milch mit der Flasche geben. Frühgeborene können auch später noch lernen, an der Brust zu trinken.

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Feuerwehr/Rettungsdienst: 112

Polizei: 110

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Giftnotruf NRW: 02 28 1 92 40

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